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Malin Nagel, geboren 1984, studierte Neuere Deutsche Literatur, Musikwissenschaft und Geschichte in Kiel und Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix-Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig. Von 2011 bis 2013 war sie Dramaturgieassistentin am Deutschen Theater Berlin, in der Spielzeit 2013/14 Dramaturgin. In dieser Zeit arbeitete sie u.a. mit Cilli Drexel, Stephan Kimmig, Tom Kühnel/Jürgen Kuttner und Martin Laberenz zusammen. Zudem zeichnete sie sich verantwortlich für die Konzeption von Thementagen, Veranstaltungsreihen und neuen Formaten (u.a. „Masters of Disaster“, eine Zusammenführung von Politischem Planspiel und Theater). In der Spielzeit 2014/15 absolvierte sie eine Weiterbildung in Theater- und Musikmanagement an der LMU-München. Seit 2012 ist sie Mitglied der Redaktion von polar, ein Halbjahresmagazin zu Politik, Theorie und Alltag. Seit der Spielzeit 2015/16 ist Malin Nagel am Staatstheater Mainz Schauspieldramaturgin und arbeitet daneben weiterhin als freie Dramaturgin und Kuratorin.

 

Annika Wehrle (Dr. phil.), geboren 1982, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bereichs Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeitet parallel dazu als freie Kuratorin. Neben Lehre und Forschung koordinierte sie von 2011 bis 2013 das Internationale Promotionsprogramm IPP Performance and Media Studies und konzipierte und entwickelte zusammen mit Malin Nagel das interdisziplinäre Stadtraumprojekt „In Zukunft:Mainz“. Für ihr Buch „Passagenräume. Grenzverläufe alltäglicher und performativer Praxis im Theater der Gegenwart“, erschienen 2015 im transcript-Verlag, erhielt Sie den Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V.

 

Yana Prinsloo, geboren 1990, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bereichs Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und freie redaktionelle Mitarbeiterin der 3sat-Sendung Kulturzeit. Von 2013 bis 2015 war sie freies Projektgruppenmitglied des Open Ohr-Festivals in Mainz. Als studentische Hilfskraft an der Johannes Gutenberg Universität (2012-2017) hat sie diverse Veranstaltungen und Tagungen mit organisiert (u.a. die Summer School Performing Belief: The Religious as Critical Practice, IN ZUKUNFT: MAINZ).  Als freie Journalistin veröffentlichte sie Artikel, Interviews und Rezensionen bei dem Online Magazin Octopus lesen und hören, kulturzeit.de und dem SYN-Magazin.

 

2017 haben Malin Nagel und Annika Wehrle gemeinsam das Netzwerk für Urbane Übergänge ins Leben gerufen, welches sich der konzeptionellen und künstlerischen Gestaltung und Flankierung städtischer und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse verschreibt und Reflexions- und Gestaltungsraum für bauliche und zwischenmenschliche Transformationen bietet.

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